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Bündnis für Tierrechte Bochum
Tierrechtler übergeben 2500 Unterschriften
an Bürgermeisterin Gabriele Riedl und ”Grausamkeit gegenüber Tieren geht nahtlos in Grausamkeit
gegen Menschen über.” Vor dem Hintergrund dieser Erkenntnis fordern die Mitglieder des Bündnis
für Tierrechte die Stadt Bochum auf, das Gänsereiten zu Karneval
in Bochum- Wattenscheid zu verbieten. Bereits in der vergangenen Woche haben das Bochumer Friedensplenum und der Kinderschutzbund sowie weitere Friedensgruppen und Personen des öffentlichen Lebens ein Verbot des Gänsereitens gefordert. Traudl Helfrich unterstreicht ausdrücklich, dass nach der Aufnahme des Tierschutzes ins Grundgesetz endlich Konsequenzen gezogen werden müssen. Toten Tieren zur Volksbelustigung den Kopf abzureißen, verstößt gegen das Tierschutzgesetz. Auch wenn behauptet wird, die Tiere würden nach der Gänsereit- Veranstaltung gegessen, ist der Hauptgrund für die Tötung der Tiere die Volksbelustigung. Bloßes Entsetzen ruft bei den Tierrechtlern das ebenfalls alljährlich
durchgeführte Kindergänsereiten hervor. „Dass sogar Kinder
dazu angehalten werden, den Gänsen die Köpfe abzureißen,
ist einfach nur pervers.“ Die Tiere werden getötet und die
Kinder zu Gewalt erzogen. Bündnis für Tierrechte Bochum
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